Der Lektor ist nicht dein Feind, er ist dein Freund, dein Trainer. Der Rotstift ist niemals böse gemeint, bitte vergiss das nicht!

Seit 2017 arbeite ich neben dem IT-Job als freiberufliche Lektorin. Ich habe einfach angefangen. Und geschaut, ob es funktioniert. Und was soll ich sagen? Irgendwie hat es funktioniert. Mein erster lektorierter Roman „Ein Cowboy zum Küssen“ wurde sogleich zum Top-Titel des Verlags gekrönt und stand monatelang in der TOP 10 der E-Books im TWENTYSIX-Verlag (die meiste Zeit war er sogar auf Platz 1). Der Thriller „Teufelseltern“ wurde von einer der kritischsten Buchbloggerinnen mit 6 von 6 Sternen bewertet und findet immer mehr begeisterte Leser. Und dasselbe passierte mit dem zweiten Band der Autorin: „Missetaten“. Und meine Autoren bezeugen: Ich bin mit Leidenschaft dabei!


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Was man selbst gern liest, das lektoriert man natürlich auch am besten. Am liebsten mag ich die richtig heftigen Psychothriller. Am besten finde ich, wenn man nach dem letzten Kapitel das Buch schließt und denkt: „Boah, nee, oder?!?“ Und mir ist es eine Ehre, euch dabei zu helfen, solche Bücher zu veröffentlichen.